Seiteninhalt

Gelbfieberimpfung im Gesundheitsamt

Die Ärzte des Gesundheitsamtes haben die amtliche Zulassung als Gelbfieberimpfstelle.

Eine Reihe von Ländern verlangt bei der Einreise oder Grenzübertritt aus einem Nachbarland, insbesondere aus und in Gelbfieber-Endemiegebieten, eine Gelbfieberimpfbescheinigung. Zum eigenen Schutz sollte man sich, vor Reisen in die sogenannte Gelbfieberzone (tropisches Afrika, Latein- und Mittelamerika) auf jeden Fall impfen lassen. Nur die Impfung bietet einen wirksamen Schutz gegen Gelbfieber.

Die Erkrankung wird von tag- und nachtaktiven Stechmücken übertragen. Nach einer Zeit von drei bis sechs Tagen treten dann die ersten Krankheitszeichen wie Fieber, Ikterus (Gelbfärbung der Augen und Haut) und Blutungen auf. Sollte nach einem Aufenthalt in den gefährdeten Gebieten entsprechende Erkrankungszeichen auftreten muss dringenst ein Arzt aufgesucht werden, um diese Erkrankung und auch andere, z. B. Malaria, auszuschließen. Dies gilt vor allem wenn doch keine Schutzmaßnahme (Impfung) durchgeführt worden ist.

Beachten Sie, dass der Impfschutz erst 10 Tage nach der Erstimpfung einsetzt und ab dann die formale Gültigkeit der Impfung beginnt. Der Impfschutz. Besteht mindestens für 10 Jahre. Ein lebenslanger Schutz ist zwar von der WHO empfohlen, wird bis jetzt leider nicht von allen relevanten Ländern anerkannt.

Die Kosten für die Impfung betragen einschließlich Impfstoff und Bescheinigung Euro 80,00.

Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.