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Bundestagswahl am 24. September 2017

 

Versendung der Wahlbenachrichtigungskarten
Um wählen zu können, ist eine Eintragung in das Wählerverzeichnis der zuständigen Stadt erforderlich.
Alle Wahlberechtigten, die in das Wählerverzeichnis der Stadt Ingolstadt aufgenommen wurden, erhalten eine Wahlbenachrichtigungskarte.
Die Wahlbenachrichtigungskarte muss bis 3. September 2017 jedem Wahlberechtigten zugestellt werden.
Wer bis zu diesem Zeitpunkt die Karte nicht erhält, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich unverzüglich beim Wahlamt erkundigen, ob er im Wählerverzeichnis eingetragen ist.


Eintragung in das Wählerverzeichnis/zuständige Gemeindebehörde
Alle wahlberechtigten Deutschen sind im Wählerverzeichnis der Gemeinde/Stadt automatisch eingetragen, in der sie am 13. August 2017 mit Hauptwohnsitz gemeldet waren. Bei Verlegung des Hauptwohnsitzes in eine andere Gemeinde im Zeitraum vom 14. August bis 3. September 2017 kann die Aufnahme in das Wählerverzeichnis des neuen Wohnortes bis zum 3. September 2017 beantragt werden.

Wer in diesem Zeitraum keinen entsprechenden Antrag stellt, wählt bei der bisherigen Wohnsitzgemeinde. Auch die Anforderung von Briefwahlunterlagen bei der bisherigen Wohnsitzgemeinde ist möglich.


Briefwahlunterlagen
Alle Wahlberechtigten können voraussetzungslos Briefwahlunterlagen beantragen. Dazu kann die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte verwendet werden, auf der sich ein amtliches Antragsmuster befindet.
Anträge können aber auch bereits jetzt ohne die Verwendung des amtlichen Musters schriftlich (nicht telefonisch) gestellt werden. Bei der Beantragung sind immer Familienname, Vorname, Geburtsdatum, die vollständige Wohnanschrift und gegebenenfalls eine abweichende Versandanschrift des Wahlberechtigten anzugeben.
Der Antrag kann in einem ausreichend frankierten Umschlag dem Wahlamt (Postanschrift: Rathausplatz 4, 85049 Ingolstadt) zugesandt werden. Er kann aber auch in den Rathausbriefkasten eingeworfen oder beim Briefwahlamt in der Volkshochschule, Hallstraße 5, 85049 Ingolstadt abgegeben werden.

Alternativ können die Briefwahlunterlagen ab dem 14. August 2017 hier auch online beantragt werden.
Die Briefwahlunterlagen werden dann kostenfrei an die im Antrag angegebene Anschrift zugesandt.


Wichtige Änderung gegenüber früheren Wahlen
Das Briefwahlamt befindet sich in der Volkshochschule, Erdgeschoss, Hallstraße 5, 85049 Ingolstadt.
Hier können Briefwahlunterlagen persönlich mit einem ausgefüllten Antrag beantragt und abgeholt werden. Ein amtlicher Lichtbildausweis ist vorzulegen.

Öffnungszeiten:

Montag und Dienstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch 08:00 bis 12:30 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
Freitag 08:00 bis 12:30 Uhr



Mit schriftlicher Vollmacht des Wahlberechtigten können auch andere Personen die Briefwahlunterlagen in Empfang nehmen. Ein Formular für die Vollmacht befindet sich ebenfalls auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte. Zur Vermeidung von Massenvollmachten hat die bevollmächtigte Person dem Wahlamt vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlich zu versichern, dass sie nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt.

Wegen der steigenden Beliebtheit der Briefwahl ist im Briefwahlamt mit starkem Andrang zu rechnen. Zur Vermeidung von Wartezeiten ist es daher empfehlenswert, sich die Briefwahlunterlagen auf dem Postwege zusenden zu lassen. Bitte machen Sie möglichst von diesem Angebot Gebrauch.

Nach erfolgter Briefwahl kann der rote Wahlbrief kostenfrei dem Wahlamt rückübersandt werden. Er kann aber auch im Rathausbriefkasten eingeworfen oder im Briefwahlamt abgegeben werden.

Wichtiger Hinweis: Wahlbriefe können an den Wahlsonntagen nicht in den allgemeinen Wahlbezirken abgegeben werden.
Wer am Wahlsonntag seinen Wahlbrief abgeben will, kann dies nur im Neuen Rathaus (Rathausplatz 4, 85049 Ingolstadt) tun.

Alle Wahlberechtigten, die von der Briefwahl Gebrauch gemacht haben, müssen dafür Sorge tragen, dass der Wahlbrief das Wahlamt der Stadt Ingolstadt rechtzeitig vor Auszählung der Stimmen (Wahlsonntag, 24. September 2017,18.00 Uhr) erreicht. Dies gilt insbesondere mit dem Versand durch die Post. Da die Wahlbriefe den zuständigen Briefwahllokalen zugeordnet werden müssen, wäre das Wahlamt für eine frühzeitige Rücksendung der Briefwahlunterlagen sehr dankbar.

Briefwahlunterlagen können bis zum Freitag, 22. September 2017, beantragt werden. An diesem Tag gelten für das Briefwahlamt in der Volkshochschule verlängerte Öffnungszeiten (bis 18:00 Uhr).
Für Rückfragen ist das Briefwahlamt ab sofort unter der Telefonnummer 0841 305-1266 erreichbar.


Hinweis für Wähler mit Mobilitätsbeeinträchtigungen
Aus der Wahlbenachrichtigungskarte ergibt sich, ob das jeweilige Wahllokal barrierefrei ist. Wählern mit Mobilitätsbeeinträchtigungen, deren Wahllokal nicht barrierefrei ist, empfiehlt das Wahlamt die Anforderung von Briefwahlunterlagen.

 

 

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